Amsterdam ist eine Reise wert

Über OnStage brauche ich gar nicht mehr viel berichten, das ist ja nun fast schon zwei Monate her. Allerdings möchte ich noch von unserem Aufenthalt in dieser wunderbaren Stadt erzählen. Meine Freundin sowie Demokollegin Nicole und ich sind zwei Tage vor Beginn der Veranstaltung losgefahren, weil wir noch etwas von der Stadt sehen wollten. Dabei wollten wir uns natürlich auch die weltberühmten Tulpen nicht entgehen lassen, darum fuhren wir erst einmal an Amsterdam vorbei zum Keukenhof. Wir waren total beeindruckt von der Vielfalt und dem Angebot dort. Hier stehen wir auf der Galerie einer Mühle, im Hintergrund Felder mit Hyazinthen. Das Foto stammt von Nicole.

Tulpen und andere Frühjahrsblüher gibt es dort so weit das Auge reicht. Ein Stückchen weiter durch den Ort reihen sich die Tulpenfelder nur so aneinander – das ist unglaublich! Die Tulpen werden übrigens nach der Blüte abgemäht, denn den Bauern geht es ausschließlich um die Zwiebel. Hier noch ein mal ein paar Aufnahmen aus der Nähe:

Zu den Niederlanden gehören natürlich auch die Windmühlen. In einem Vorort von Amsterdam befindet sich das Freilichtmuseum Zaanse Schans. Hier stehen gleich 8 Windmühlen beieinander – früher waren es hunderte. Wie Ihr seht hatten wir auch sehr viel Glück mit dem Wetter.

Amsterdam ist unglaublich schön! Leider hatten wir nur Zeit für einen Bruchteil der Sehenswürdigkeiten. Das Anne Frank Haus muss man beispielsweise ca. drei Monate im Voraus buchen, sonst kommt man da gar nicht rein. Diese Buchstaben haben wir gleich zwei Mal gesehen – am Rijksmusem und auch vor unserem Kongresszentrum. Die Aufnahmen haben wir am Rijksmuseum gemacht – könnt Ihr mich sehen? Hier kommt noch mal eine „Nahaufnahme“ mit meinem „Stempelkind“ Sonja Schulte:

In Amsterdam erfuhr ich von Sonja, dass Sie durch unsere englische Kollegin Sam Hammond – Pootles – auf Stampin‘ Up aufmerksam wurde. Daraufhin suchte sie nach einer Demo in der Nähe und fand mich – lucky me! Gemeinsam mit Sam und meiner französichen Kollegin Sonia Benedetti gab ich am letzten Tag der Veranstaltung ein Interview auf der Bühne. Wir gehören nämlich zu nur 33 Kolleginnen weltweit (!) in deren Team vergangenes Jahr mindestens zwei Downlines den Titel „Elite-Silber“ erreicht haben.

Hier noch mal ein Bild von Sonja und Sam: